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Bohème, Psychoanalyse & Revolution

3. Internationaler Otto Gross Kongress: Ludwig-Maximilians-Universität, München 15.-17. März 2002. Herausgegeben von Raimund Dehmlow & Gottfried Heuer. - Marburg an der Lahn: Verlag LiteraturWissenschaft.de (TransMIT), 2003

240 Seiten, 14 EUR

ISBN 3-936134-06-5

 

 

Inhalt

Raimund Dehmlow, Gottfried Heuer, Albrecht Götz von Olenhusen         

Anstatt eines Vorworts

 

Werner Schubö   

Begrüßung

 

Gottfried Heuer 

Eröffnungsrede

 

Sophie Templer-Kuh                 

Zur Eröffnung

 

Jennifer Michaels                    

Begrüßung

 

Brigitta Kubitschek     

Franziska Gräfin zu Reventlow und Otto Gross im Spiegel ihrer Zeit.

 

Lois Madison   

Von der Synergetik zur Schizophrenie. Der Zeitfaktor bei Otto Gross.

 

Gabriele Neundörfer    

Otto Gross und die Königlich Psychiatrische Klinik in München.

 

Albrecht Götz von Olenhusen    

Carl Schmitt, Otto Gross und die Bohème.

 

Raimund Dehmlow      

Der Fall Wertheimer oder Otto Gross als Verführer. Eine Vorstudie.

 

Jennifer Michaels                     

“Permanente Analyse als Weg zur Freiheit”: Karl Otten und Otto Gross.

 

Regula Bochsler                        

Der Überfall auf die Zürcher Polizeikaserne und seine Folgen.
Oder: Welche Rolle spielte Hans Gross im Anarchistenprozess 1912?

 

Bernd A. Laska              

Otto Gross zwischen Max Stirner und Wilhelm Reich.

 

Gottfried Heuer     

“Der Skorpion im Meßkelch” und “der Teufel unter der Couch”:
Oskar Panizza und Otto Gross – eine Seelenverwandtschaft.

 

Bozena Choluj      

Subversives Potential des Marginalisierten und die Schleife der Ausgrenzung
oder Schwierigkeiten mit Otto Gross’, Ludwik Flecks und Judith Butlers Ideen

 

Michael Raub

Von der Psychoanalyse zu einer neuen Ethik.
Otto Gross’ Ideen zwischen Positivismus und Intuition.

 

AutorInnen    

TeilnehmerInnen