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Pressestimmen über literaturkritik.de

„Im Internet ist ein Rezensionsorgan dieser Qualität ohne Vorbild“ (Neue Zürcher Zeitung, 3.3.1999)

„literaturkritik.de. Monatliches Online-Magazin für Literaturkritik, das erste und umfangreichste seiner Art im deutschen Netz“ (FAZ, 16.11.2000)

„Tatsächlich ist literaturkritik.de auf deutsch die erste – ernst zu nehmende – Zeitschrift für Literaturkritik im Netz“ (Facts)

„Weiterhin lohnt sich vor allem der Blick auf Sites wie ‚literaturkritik.de‘ ...“ (c't)

„Unter den rein internetbasierten Angeboten nimmt die Seite literaturkritik.de eine herausragende Stellung ein“ (Börsenblatt des deutschen Buchhandels, 23.1.2003 )

Das Rezensionsforum literaturkritik.de […] hat sich in den zurückliegenden vier Jahren zur bedeutendsten Plattform für Buchbesprechungen im Netz entwickelt (Nils Kahlefendt in: Deutschlandfunk, 20.5.2003, http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/165821/)

„Besonders literaturkritik.de hat es in letzter Zeit geschafft, die universitäre mit der journalistischen Buchkritik zu verschränken und darüber hinaus halbwegs aktuell auf Diskussionen über literarische Highlights und Tiefpunkte einzugehen und gelegentlich auch noch Mailwechsel mit Schriftstellern zu dokumentieren.“ (Telepolis, 07.01.2007, http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24282/1.html )

Mit literaturkritik.de etablierte Thomas Anz bereits 1999 ein nicht nur studentisches Internetforum, das aus den vergleichbaren Online-Angeboten weit herausragt. (Hubert Spiegel in: F.A.Z., 23.2.2008; online hier)

Denn es gibt die fundiertere Debatte über Literatur. Man muss nur wissen, wo. Auf Portalen wie literaturkritik.de oder in der Netzzeitung Titel-Magazin (titel-forum.de) sind der Ton, die Auseinandersetzung anders als in den vielen Laienforen. Literaturwissenschaftler, Studenten und Zeitungsredakteure schreiben dort monatlich mehr als 100 zum Teil hervorragende Beiträge zur aktuellen Belletristik, Lyrik und neuen Sachbüchern. Keine lakonischen Einzeiler, keine Bauchkritik - es wird ernsthafte Textarbeit betrieben. Etwas 60 000 Nutzer lesen die Artikel im Monat, können diskutieren und kommentieren. Zudem werden sie regelmäßig animiert, sich selbst als Rezensenten zu versuchen. Die Hemmschwelle wird deutlich höher, 'einfach mal was hinzuschreiben', schon allein deswegen, weil die Seiten redaktioneller Betreuuung unterliegen und Experten sie beobachten: Thomas Anz, der Herausgeber von Literaturkritik.de, ist Literaturwissenschaftler, auf titel-forum.de schreibt regelmäßig Wolfram Schütte, der 32 Jahre lang Literaturredakteur der Frankfurter Rundschau war. Laien können so im Netz das Handwerk lernen. Aber es wird selektiert. Das bisschen Kontrolle darf sein. Obwohl das dem Geist der glückseligen Netzdemokratie widerspricht. Das Konzept dieser Internetseiten zeigt, dass das Bedürfnis vieler nach einer profunden Literaturbetrachtung nicht nachlässt. Deswegen entwertet das Internet keineswegs die Literaturkritik. Vielmehr erneuert sie sich im Netz selbst und nutzt Freiräume, die wenige Druckseiten niemals bieten könnten." (David Hugendick in: DIE ZEIT, 17.4.2008, S. 60; online hier)

Wenige Wochen nachdem eine amerikanische Suchmaschine namens Google ihren Testbetrieb gestartet hatte, ging die Zeitschrift Literaturkritik.de mit ihrer Nullnummer online. Seit 1999 erscheint sie regelmäßig und hat sich zu einem der wichtigsten Online-Medien für Literaturkritik entwickelt. (Goethe-Institut: Ein Webpionier der Literaturkritik – zehn Jahre Literaturkritik.de, September 2009)

Letzte Aktualisierung am 3.10. 2009



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