Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Nr. 10, Oktober 2010

Das wird man ja wohl noch ignorieren dürfen
Thilo Sarrazin und kein Ende: Warum diese Ausgabe keine Rezension des neuesten Skandal-Bestsellers enthält
Von Jan Süselbeck

Schwerpunkt: Belletristik zur Frankfurter Buchmesse 2010

Deutscher Buchpreis 2010: Die nominierten AutorInnen und ihre Bücher

Rezensionen

Ein flimmerndes Kaleidoskop
Thomas Lehr legt mit „September. Fata Morgana“ einen hochkomplexen, lyrischen Roman vor, dem es gelingt, in interkultureller Erzählweise dem Konflikt des 11. September gerecht zu werden
Von Jule D. Körber

Spuren hinter sich
In seinem Roman „Kokoschkins Reise“ erzählt Hans Joachim Schädlich die Geschichte einer Emigration
Von Beat Mazenauer

„Grüß Gott. Und Ade“
Über Joachim Zelters satirischen Roman „Der Ministerpräsident“
Von Anton Philipp Knittel

Sturmwarnung
Thomas Hettche erzählt in seinem Roman „Die Liebe der Väter“ mit viel Gespür für Atmosphäre und Stimmungen eine unglückliche Vatergeschichte
Von Beat Mazenauer

Überall zu Hause und nirgends daheim
Doron Rabinovici schickt die Helden seines neuen Romans „Andernorts“ auf die Suche nach ihrer Herkunft, ihrer Identität und ihrer Zugehörigkeit – und letztlich auf die Suche nach ihrer Geschichte
Von Ines Schubert

Freiheit und Anpassung
In ihrem Roman „Tauben fliegen auf“ erzählt Melinda Nadj Abonji von zweierlei Freiheit
Von Beat Mazenauer

Mit Großmutter ins gelobte Land
In ihrem zweiten Roman „Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche“ erzählt Alina Bronsky episodenreich von drei Frauen und ihrer Suche nach Glück und Unabhängigkeit
Von Dietmar Jacobsen

Life must go on
Anna Mitgutsch setzt sich in ihrem Roman „Wenn du wiederkommst“ mit dem Tod auseinander und sucht nach einem Zugang jenseits von kollektiven Bildern
Von Monika Stranakova

Sinnsuche, Satzsuche, Bildsuche
Rainald Goetz wechselt in seinem Buch „elfter september 2010“ zum Fotobuch und bleibt dem erlebten Moment so fern wie je
Von Walter Delabar

Lost and Found
Christian Liedtke ediert eine wiederaufgetauchte Handschrift Heinrich Heines
Von Hans-Joachim Hahn

Ein Sieg sozusagen
Über Peter Kurzecks akustische Erzählung „Da fährt mein Zug“
Von Christian Riedel

Ein zutiefst emotionales Buch über eine Nicht-Kindheit
„Rabenliebe“ ist ein Autobiografie des Bachmann-Preisträgers Peter Wawerzinek
Von Manfred Orlick

Dem Schlechten Schönheit abgewonnen
Geschichten und Skizzen von Hermann Peter Piwitt
Von Kai Köhler

Eine Dichterjugend in Czernowitz
Edith Silbermann erinnert sich an ihren Schul- und Studienfreund Paul Celan
Von Herbert Fuchs

Wiedergänger auf der Suche nach Glück
Adolf Muschgs neuer Roman „Sax“
Von Ulrike Weymann

Als Jude, Mann und Schriftsteller im „Totenland“
Über Maxim Billers Selbstporträt „Der gebrauchte Jude“
Von Iris Hermann

„ … but it adds“
In Martin Mosebachs Frankfurter Gesellschaftsroman „Was davor geschah“ wird in 33 nahezu makellosen Stillleben vom Abenteuer Leben erzählt
Von Dietmar Jacobsen

Traumsätze und Morgengedanken
Peter Handkes „Ein Jahr aus der Nacht gesprochen“ erinnert an die Augenblicke zwischen Schlaf und Erwachen
Von Manfred Orlick

Zehn Gesichter aus Shinjuku
Franka Potente hat einen Band mit „Stories“ vorgelegt
Von Lisette Gebhardt

Heute wird gebohnert, morgen bist du tot
Ingrid Nolls neuer Roman „Ehrenwort“ führt mitten hinein ins deutsche Pflegedilemma
Von Dietmar Jacobsen

Gönggi und das Hamsterrad der Väter
Über Hansjörg Schertenleibs Roman „Cowboysommer“
Von Peter Mohr

„Vielleicht eine Geschichte von Liebe und Tod?“
Sabine Peters Roman „Feuerfreund“ verbindet Trauerarbeit mit Poesie
Von Anton Philipp Knittel

Von der Unendlichkeit des Augenblicks
Richard Obermayer seziert in „Das Fenster“ einen Urmoment seiner Familiengeschichte
Von Fabian Thomas

Ein Stück herausgerissenes Leben
Eine literarische Wiederentdeckung Wolfdietrich Schnurres
Von Manfred Orlick

Goethe gurkt mit Hamlet durch die Gegend
Robert Löhrs skurriler Roman über Goethe, Schlegel, Tieck und Kleist und wie alle zusammen auf der Bühne standen
Von Thomas Neumann

Protokoll eines Rückzugs
Klaus Böldls jüngster Roman „Der nächtliche Lehrer“ ist ebenso unauffällig wie sein Titel
Von Dorothée Leidig

Einladung zum Lesen
Roter Faden durch die Weltliteratur: Peter Nicolaisen hat „Literarische Streifzüge“ herausgegeben
Von Manfred Orlick

Komplett offline, total out?
Alex Rühle schreibt in seinem Buch über einen sechsmonatigen Selbstversuch ohne Internet
Von Thomas Neumann

Blumenspiele
Zu Arne Rautenbergs Lyrikband „gebrochene naturen“
Von Kai Sina

Jodling Area
„Grüß Gott, mein Bayernland“ versammelt erstmals alle Lieder und Musikstücke der Biermösl Blosn
Von André Schwarz

Gastland Argentinien

Kulturelle Tour de Force mit Lustgewinn
China scheint auch bei spanischsprechenden Autoren Konjunktur zu haben. Mit viel Humor und Entdeckerfreude setzt sich Ariel Magnus in seiner urkomischen, wortstarken Liebeskomödie „Der Chinese auf dem Fahrrad“ mit den westlichen Vorstellungen auseinander
Von Luitgard Koch

Neue argentinische Stimmen
Über Fabián Casas „Lob der Trägheit gefolgt von Die Panikveteranen“ und Félix Bruzzone „76“
Von Ulrike Weymann

Von Mitarbeitern

Ausgewogene Bestandsaufnahme – Mark-Georg Dehrmann hat Therese von Jakob-Robinsons Roman „Die Auswanderer“ neu herausgegeben

Würze und Weisheit gleichermaßen – Rolf-Bernhard Essigs „Essenzen“ bieten ein „Sprichwortorakel für alle Lebenslagen“

Reden vom Meer – Rolf-Bernhard Essig versammelt in „Butter bei die Fische“ maritime Sprichwörter und Redewendungen

Glosse

Sarrazins Kampf gegen den Terror der „Gutmenschen“
Müssen die „Roten Linien“ der Meinungs-Machtkartelle überschritten werden?
Von Dirk Kaesler

Porträt

Gert Mattenklott als Porträtautor
Eine Erinnerung zum ersten Todestag des Literaturwissenschaftlers und Essayisten
Von Bernd Blaschke

Krimis und Thriller

Recht und Ordnung
Arne Dahl spielt mit Rächern, Tätern und Opfern und mit dem Missbrauchsthema
Von Walter Delabar

„Nichts strahlt heller als Bacons Finsternis“
Wilfried Steiners gelungener Liebes-, Kunst- und Kriminalroman „Bacons Finsternis“
Von Anton Philipp Knittel

Antikenschmonz
Will Adams’ Thriller „Wächter des Labyrinths“ liest sich genau so, wie sein Titel klingt: kitschig
Von Walter Delabar

Unbegrenzte Fabulierlust
Über Heinrich Steinfests Kriminalroman „Ein dickes Fell“
Von Saskia Schulte

Tote Pferde und hübsche Frauen
Commissario Montalbano wird in Andrea Camilleris Krimi „Die Spur des Fuches“ rabiater
Von Georg Patzer

Das Richtige tun
Malla Nunns Krimi taucht in die südafrikanische Nachkriegsgeschichte ein
Von Walter Delabar

Irrlichter, Irrläufer…
Soti Triantafillous New York-Krimi treibt unschlüssig vor sich hin
Von Walter Delabar

Volle Breitseite
John Farrow lässt im pharmazeutischen Gewerbe ermitteln
Von Walter Delabar

Fremdsprachige Literatur

Geschichten eines einzigen Lebens
Der Schriftsteller Raymond Federman (1928-2009) entfaltet erzählend eine Poetik der Selbstreflexion
Von Beat Mazenauer

Die ultimative Kränkung
Julian Barnes stellt sich in „Nichts, was man fürchten müsste“ seiner Angst vor dem Tod und dem Sterben
Von Rolf-Bernhard Essig

Das Scheitern eines Amerikaners
Über Paul Austers Roman „Unsichtbar“
Von Jörg Auberg

„Kein zivilisierter Mann bricht zweimal am selben Tag zusammen“
Über Richard Yates zweiten Erzählband „Verliebte Lügner“
Von Anton Philipp Knittel

„Wir waren Touristen des Seelischen“
Christopher Isherwoods Jugenderinnerungen „Löwen und Schatten“, erstmals in deutscher Übersetzung
Von Bernhard Walcher

Ein dreifach Hoch
Vierzehn skurrile Kurzgeschichten von Kurt Vonnegut
Von Manfred Orlick

Zauberische Schwestern
Louise Carpenter erzählt in „Ida & Louise“ eine wahre Geschichte – sie handelt vom Mut und der Tatkraft zweier nur scheinbar gewöhnlicher Frauen
Von Carola Ebeling

Identitäten zum Anprobieren
Eleanor Cattons Highschool-Roman „Die Anatomie des Erwachens“
Von Meike Blatzheim

Ein doppelter deutscher Shakespeare in didaktischer Betreuung
Zu Markus Martis neuer kommentierter Übersetzung der Sonette
Von Jürgen Gutsch

Im Herzen der Finsternis
Zu den Neuausgaben von Mark Twains „Tom Sawyer“, „Huckleberry Finn“ und „Knallkopf Wilson“
Von Mark-Georg Dehrmann

Emotionale Selbstversorger
Irene Disches Erzählband „Fromme Lügen“ in einer Neuauflage
Von Anton Philipp Knittel

Mehr oder weniger im Lot
Richard Russos wohlkonstruierter Ehe- und Familienroman „Diese alte Sehnsucht“
Von Anton Philipp Knittel

Das Ohr als Medium
Alan Pauls neuer Roman „Geschichte der Tränen“
Von Ulrike Weymann

Die unsägliche Schönheit der Erneuerung
Kim Thuy schreibt mit „Der Klang der Fremde“ einen Roman, der den „Zwitterzustand“ der Migranten als Chance und Bereicherung begreift
Von Behrang Samsami

Wundersame Höhen und Tiefen
Manu Larcenets grandiosem Comic „An vorderster Front“ folgt eine nur mäßig inspirierte „Legende von Robin Hood“
Von André Schwarz

Eine echte Räuberpistole
Über Peter Høegs Roman „Die Kinder der Elefantenhüter“
Von Volker Heigenmooser

Dreißig Grad plus
In seinem Debütroman „Misfit“ erzählt Vincent Overeem von einem Sommer lähmender Lethargie und den Geistern der Vergangenheit
Von Meike Blatzheim

Die Furien des Glücks
Herman Koch fragt in „Angerichtet“ danach, wieviele Opfer wir von andern verlangen können, damit wir glücklich sind
Von Beat Mazenauer

Die Toten hätten viel zu erzählen
Aharon Appelfelds früher Roman „Katerina“ ist nun auch auf Deutsch erschienen
Von Anton Philipp Knittel

„Die Gesellschaft der Gesellschaft“
Daniyal Mueenuddin legt mit seinem Erzählband „Andere Räume, andere Träume“ ein Soziogramm der pakistanischen Gesellschaft vor
Von Behrang Samsami

Eine Traumwelt voller Geister und Ahnungen
Hiromi Kawakamis Roman „Am Meer ist es wärmer. Eine Liebesgeschichte“ erzählt von einer verlassenen Frau
Von Georg Patzer

Literaturwissenschaft

Abgründe, Monstrositäten und Metaphysik
Markus Gasser lüftet das Geheimnis von Daniel Kehlmanns eleganter Prosa und entdeckt Ungeheuerliches
Von Philipp Hammermeister

Leichte Schwere
Über Stephanie Catanis und Friedhelm Marx’ Einführung in das Werk John von Düffels
Von Meike Blatzheim

„Dandyism’s not Dead“
Ein von Alexandra Tacke und Björn Weyand herausgegebener Sammelband verfolgt die Spuren depressiver Dandys bis in die Pop-Moderne
Von Jochen Strobel

Geschichtsstadt und Metropole der Pop-Moderne
Susanne Ledanff versammelt die literarischen „Hauptstadtphantasien“ der letzten zwanzig Jahre
Von Sabine Berthold

Erkundungen im postmodernen Universum
Ein Sammelband von Andrea Hübener, Jörg Paulus und Renate Stauf erkundet die „umstrittene Postmoderne“ in unterschiedlichen Disziplinen
Von Christine Hermann

Mit und ohne langen Atem
Über Hubert Fichtes Hörwerk und Miriam Seifert-Waibels Studie zu textuellen und auditiven Collagierungstechnik in seinem Spätwerk
Von Christoph Schmitt-Maaß

Formenverschleifung
Ursula Reber zeigt uns im Ornament die Anderswelt
Von Jost Eickmeyer

Individuelle Frauenfeindschaft und strukturelle Misogynie
Ein von Ute Oelmann und Ulrich Raulff herausgegebener Sammelband gruppiert „Frauen um Stefan George“
Von Rolf Löchel

Vergessene Diskurse
Gísli Magnússon schreibt in „Dichtung als Erfahrungsmetaphysik“ über die „Esoterische und okkultistische Modernität bei R.M. Rilke“
Von Marco Bormann

Die kinderlose Frau als Mangelwesen
Cornelia Pechota Vuilleumier untersucht am Beispiel von Heim und Unheimlichkeit die literarischen Wechselwirkungen zwischen den Werken Rainer Maria Rilkes und Lou Andreas-Salomés
Von Rolf Löchel

Hommage an einen Sprachvirtuosen
Ein Band über Oskar Pastior, herausgegeben von Heinz Ludwig Arnold
Von Natalia Shchyhlevska

Der Herr lässt seiner nicht spotten
Über Yahya Elsaghes genaue Lektüre von Thomas Manns letztem Werk „Die Betrogene“
Von Rolf Löchel

Stationen der Thomas Mann-Forschung
Der Thomas Mann-Band der Serie „Neue Wege der Forschung“ dokumentiert drei Jahrzehnte Forschungsgeschichte
Von Christian Riedel

Eine „Reflektorgestalt moderner Zwiespältigkeit“?
Renate Staufs Plädoyer für Heinrich Heines Modernität
Von Thomas Boyken

Bewährt und gut
In Harald Burgers vierter Auflage der Einführung in die Phraseologie am Beispiel des Deutschen bleibt fast alles beim Alten
Von Nils Bernstein

Interkulturalität, Literatur und Deutsch als Fremdsprache
Karl Esselborn hat ein Standardwerk zur interkulturellen Literaturdidaktik verfasst
Von Norbert Mecklenburg

Wie viel Lektüre hätten Sie denn gern?
Peter Eisenberg gibt einen Sammelband zur Diskussion um vereinfachte Schullektüre heraus
Von Clarissa Höschel

Gesungene Lyrik
Lars Eckstein plädiert in „Reading Song Lyrics“ für eine literatur- und kulturwissenschaftliche Untersuchung von Liedtexten
Von Jutta Ladwig

Von Mitarbeitern

Literarische Künstlichkeiten – Lars Korten schreibt in „Poietischer Realismus“ über die Novelle der Jahre 1848-1888

Kultur- und Medienwissenschaft

Die Aura der Fotografie
Roland Barthes‘ „Bemerkung zur Photographie“ in neuem Licht
Von Daniel Ammann

Schwinde(l)nde Expertenmacht
Uwe Wirth und Safia Azzouni haben einen Band über den „Dilettantismus als Beruf“ herausgegeben
Von Claudia Schmölders

Klasse Klassikerinnen
María Isabel Peña Agueda und Bettina Schmitz geben einen Sammelband mit Texten von Klassikerinnen des modernen Feminismus heraus
Von Rolf Löchel

Gender

Die Zeit der Werwölfin
Zu Julie Miess’ Untersuchung der weiblichen Monster in postmodernen Horrortexte von Autorinnen
Von Rolf Löchel

Hohe Standards
Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld legen das erste deutschsprachige Lexikon zu Musik und Gender vor
Von Rolf Löchel

Hinweis

Die neue Ausgabe der „Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft“ erscheint mit dem Schwerpunkt „Geschlechtertheorie und Diversity Management“

Philosophie und Soziologie

Ein seltsames Buch
Ein Sammelband gibt Hinweise zum Verständnis von Walter Benjamins Buch „Deutsche Menschen“
Von H.-Georg Lützenkirchen

Missverstandenes Krisenkonzept
Hartmut Rosa und seine Mitarbeiter skizzieren „Theorien der Gemeinschaft“ und rehabilitieren einen Kampfbegriff der Moderne
Von Josef Bordat

Lebenshilfe und Philosophie mit dem Holzhammer
Zu Gerald Hörhans „Investment Punk“
Von Thomas Neumann

Von Mitarbeitern

Das spezifisch Humane – Stefan Diebitz über „Spiel und Widerspiel. Der Mensch in seiner Natur“

Politik und Geschichte

Die kritische Masse ist erreicht
Gwynne Dyers strategische Szenarien einer sich aufheizenden Welt sind keine apokalyptische Zukunftsmusik mehr, sondern kaum noch zu verhindernde Miniaturkatastrophen auf dem Weg zu einem atmosphärischen Supergau
Von Klaus-Jürgen Bremm

„Hier fühlt man sich wie ein Halbgott“
Elizabeth Harvey schreibt in „Der Osten braucht Dich!“ über Frauen und nationalsozialistische Germanisierungspolitik in Polen
Von Armin Nolzen

Geschichte von unten
Arnd Bauerkämper und Elise Julien versuchen in „Krieg und Gesellschaft 1914-1918“ die kulturellen und mentalen Voraussetzungen des Duchhaltens im Ersten Weltkrieg zu beleuchten
Von Klaus-Jürgen Bremm

Innovatives Mittelalter
Johannes Fried liefert eine altbackene Darstellung einer durchaus spannenden Epoche
Von Klaus-Jürgen Bremm