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Lexikon Literaturwissenschaft : Alle Einträge alphabetisch ohne Einteilung in Sachgebiete

 
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Max Nordau, geb. am 29. Juli 1849 als Maximilian Simon Südfeld in Pest; gest. am 22. Januar 1923 in Paris, war Arzt (u. a. Herzls Pariser Hausarzt), Schriftsteller, Politiker und Mitbegründer der Zionistischen Weltorganisation.
Als der jüdische Arzt und Schriftsteller Max Nordau 1892/93 seine kulturkritische Streitschrift „Entartung“ publizierte, waren das Wort und die mit ihm bezeichneten Phänomene noch nicht durch die eliminatorischen Maßnahmen der Nationalsozialisten belastet. Aber die Verbindung von Kunst und Pathologie war durch Ärzte und Künstler vorbereitet; Nordau hat sie mit der diagnostischen Hellsicht des Arztes, mit dem eindrucksvollen Wissen des polyglotten Viellesers und der Brillanz des geschulten Rhetorikers an den avantgardistischen Kunstströmungen konkretisiert. Er verdeutlichte damit einen augenfälligen Zug der Moderne und setzte ihn scharfer Kritik aus, ohne mit nationalistischem und rassistischem Denken in Verbindung zu stehen.

Angaben nach Wikipedia und Verlag de Gruyter

Artikel in literaturkritik.de über Nordau:


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Manuel Seitenbecher, geb. 1982 in Berlin, ist seit Oktober 2013 seit Oktober 2013 Bereichsleiter Gesellschaftswissenschaften, Fachlektor für Geschichte und Politik sowie stellvertretender Referatsleiter Geistes- und Sozialwissenschaften an der Zentral- und Landesbibliothek Berlin. Er studierte Neuere und Alte Geschichte sowie Öffentliches Recht in Berlin und Bergen/ Norwegen. 2012 wurde er an der Universität Potsdam mit einer Arbeit über "Mahler, Maschke & Co.: Rechtes Denken in einer linken Bewegung?" promoviert.

Angaben auf der Basis der Homepage des Autors, Oktober 2013

Artikel über Seitenbecher in literaturkritik.de:


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Hauke Janssen, geb. 1958, leitet seit 1998 die Abteilung für Dokumentation beim SPIEGEL. Er ist auch Sachbuchautor, insbesondere veröffentlichte er Werke zum Themenkomplex der Volkswirtschaft im Deutschland der dreißiger Jahre.
Stand: Oktober 2013

Artikel über Janssen in literaturkritik.de:


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Ćosić, Bora
Bora Ćosić, born April 5, 1932 in Zagreb, the Serbian and Croatian author and essayist, lives in Berlin and Rovinj. He is the author of some 30 novels, volumes of collected stories and essays, including his acclaimed novel “Die Rolle meiner Familie in der Weltrevolution” (1969). In 2002 he was awarded the Leipzig Book Prize for European Understanding.

Angaben nach Schöffling Verlag, Januar 2012

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Şenocak, Zafer
Zafer Şenocak, 25.5.1961 in Ankara, Türkei, ist Schriftsteller und Essayist. Er wuchs in Istanbul und München auf und lebt seit 1989 in Berlin. Seit seinem Debüt 1983 veröffentlichte er 23 Bände mit Lyrik, Prosa und Essays (zuletzt »Der Pavillon«, 2009). Seine Werke wurden ins Englische, Französische, Italienische, Tschechische und Türkische übersetzt. Şenocaks Beiträge zur islamischen Tradition und türkischen Identität in der Moderne erscheinen u.a. in der taz, im Tagesspiegel, in der Welt und im Deutschlandfunk.

Angaben nach Körber-Stiftung, Oktober 2011

Artikel über Şenocak in literaturkritik.de:

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Abbott, Megan
Megan Abbott, geboren 1971 in Detroit, hat bislang sechs Bücher veröffentlicht, für die sie Auszeichnungen erhielt, darunter den Edgar Allan Poe-Award und den Edgar Award. »Das Ende der Unschuld« ist ihre erste Veröffentlichung auf Deutsch.

Angaben nach Verlag Kiepenheuer & Witsch, Juli 2012

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Abdel-Samad, Hamed
Hamed Abdel-Samad, geboren 1972 in Gizeh, bei Kairo, studierte Englisch, Französisch, Japanisch und Politik. Er arbeitete für die UNESCO, am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Erfurt und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München. Abdel-Samad ist Mitglied der Deutschen Islam Konferenz und zählt zu den profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum.

Angaben nach Droemersche Verlagsanstalt, Februar 2011

Artikel über Abdel-Samad in literaturkritik.de:

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