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Gefühle I
Gefühle II
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 literaturkritik.de » Nr. 2, Februar 2010 » Schwerpunkt: Natur und Kultur der Gefühle II » Hinweise
 
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Emotionsforschung – aus dem Archiv von literaturkritik.de

1999

Plädoyer für eine kulturwissenschaftliche Emotionsforschung
Zur Resonanz von Daniel Golemans „Emotionale Intelligenz“ und aus Anlaß neuerer Bücher zum Thema „Gefühle“
Von Thomas Anz

Emotionale Intelligenz
Kritische Analyse eines populären Konstrukts
Von Hannelore Weber und Hans Westmeyer

Psychologie als Seelenwissenschaft
Dietrich Dörners „Bauplan für eine Seele“
Von Oliver Pfohlmann

Computertheorie des Geistes
Denken als Informationsverarbeitung
Von Lutz Hagestedt

Die Menschmaschine?
Joseph LeDoux über das Entstehen von Emotionen
Von Nicole Wilmer

Liebe, Lust und Leidenschaft im Zerrspiegel der Naturwissenschaften
Prädominiert Biologie die Kultur?
Von Rolf Löchel und Christine Kanz

Die Angst des Mannes vor der verschlingenden Frau
Lilith und ihre Schwestern
Von Christine Kanz

Für eineTheorie literarischer Leidenschaften
Zu einem neuen Sammelband der Konstanzer Literaturwissenschaft
Von Christine Kanz

Komik und Emotionalität
Die Literatur der neunziger Jahre
Von Lutz Hagestedt

2001

Die Wissenschaften und die Gefühle
Skizzen und Literaturhinweise
Von Thomas Anz

Die Tyrannei der Lust und die Kunst des Begehrens
Ein Essay aus Anlass neuerer Bücher
Von Ludger Lütkehaus

Zur Wahrnehmung verdammt
Antonio Damasio ergründet die drei Stufen des menschlichen Selbst
Von Carsten Könneker

Psychobiologie der Angst
Günter Tembrocks Naturgeschichte des ‚ängstlichen‘ Affekts
Von Frank Müller

Die Verschriftlichung des Körpers und der Gefühle
Albrecht Koschorkes medientheoretische Annäherung an die Empfindsamkeit des 18. Jahrhunderts
Von Kathrin Fehlberg

Eine ästhetische Erfahrung der dritten Art
Andrea Kern über die Lust am Unvereinbaren
Von Sabine Klomfaß

Von Philistern, Romantikern und schuldiger Unschuld
Paul Good gibt eine ‚gefühlvolle‘ Auswahl der Texte Max Schelers heraus
Von Sabine Klomfaß

Liebe, Lüge und Betrug
SoziologInnen untersuchen eine explosive Interaktionsform
Von Rolf Löchel

Wollen Liebende sicheren Sex?
PhilosophInnen analysieren die Liebe
Von Rolf Löchel

Unglückliche Liebe zum Unerreichbaren
Renata Salecl über „(Per)Versionen von Liebe und Haß“
Von Thomas Anz

„Flow“ als höchste Form emotionaler Intelligenz?
Zu Mihaly Csikszentmihalyi „Lebe gut!“
Von Oliver Pfohlmann

Die Leichtfertigkeit des ‚guten Lebens‘
Bettina Dessaus und Bernulf Kanitscheiders allzu praktischer Entwurf einer hedonistischen Lebensgestaltung
Von Frank Müller

Philosophen reflektieren über Glück und Lebenskunst
Daseinsbewältigung nach dem Ende der Metaphysik
Von Ursula Homann

Tod im Text
Aspekte literarischer Emotionalisierung in neueren Beiträgen zur Thanatologie
Von Thomas Anz

2005

Kollektive Gefühle
Karl Otto Hondrichs „Liebe in den Zeiten der Weltgesellschaft“
Von Thomas Anz

2006

Emotional Turn?
Beobachtungen zur Gefühlsforschung
Von Thomas Anz

Das System der Spiegelneuronen
Neurobiologisches Korrelat für intuitives Verstehen und Empathie
Von Joachim Bauer

Lust, Attrappenwirkung und affektive Bindung
Literarische Ästhetik im Zeichen der Evolutionspsychologie
Von Katja Mellmann

Text-Gefühle
Strategien der Präsentation von Emotionen in Gedichten
Von Simone Winko

Nach der Scham: Nur noch Peinlichkeit
Beobachtungen zur literarischen „Psychogeschichte der Republik“
Von Alexandra Pontzen

Der Unterbau der Sittlichkeit
Eduard von Hartmanns „Gefühlsmoral“ neu herausgegeben
Von Rolf Löchel

„And the heart goes on and on“ – Den Tränen auf der Spur.
Nicht nur in Hermann Kappelhoffs Melodramenstudie kommen Filmwissenschaft und Psychoanalyse langsam wieder ins Gespräch
Von Jan Süselbeck

Der erhabene Entwurf
Elmar Treptow entwickelt eine ästhetische Theorie der Natur
Von Manu Slutzky

Lieber zweifeln
Friedhelm Decher seziert die Verzweiflung
Von Rolf Löchel

Leidenschaftliche Strategien
Der von Wiebke Ratzeburg herausgegebene Ausstellungsband „Aufruhr der Gefühle“ informiert über die Aktualität der Darstellung von Emotionen in der zeitgenössischen Foto- und Videokunst
Von Oliver Pfohlmann

Lang und Schmerzvoll: Über das Gedächtnis des Körpers und der Schrift
Roland Bogard und Günter Oesterle geben einen Sammelband zu „Schmerz und Erinnerung“ heraus
Von Oliver Geisler

2007

Spielräume subjektiver Aneignung.
Frank Bösch und Manuel Borutta vollziehen mit ihrem Sammelband „Die Massen bewegen. Medien und Emotionen in der Moderne“ die Revision des Identifikationsbegriffs nach
Von Jan Süselbeck

Total Recall.
Nicht alle Bücher, die von dem interdisziplinären Boom der Neurobiologie zu profitieren versuchen, erreichen ihr Ziel
Von Jan Süselbeck

2009

„Eine für alles“ or The woman who comforts every wound
Romantic love instead of functional differentiation of society
Von Niels Werber

Tragischer Karneval
Wie es kommt, dass sich Anne D. Peiters Arbeit zur Verbindung von „Komik und Gewalt“ und Matthias Schönings Studie über eine „Versprengte Gemeinschaft“ an vergleichbaren Problemen abarbeiten
Von Jan Süselbeck

2010

Sprache, Empathie, Autismus
Neurowissenschaftler bilanzieren die Spiegelneuronen-Forschung
Von Yvonne Wübben

„Wie hältst du es mit den Emotionen?“
„Klassische Emotionstheorien“ kreisen um eine Gretchenfrage der Philosophie
Von Alexandra Pontzen

Reale und echte Gefühle
Ingrid Vendrell Ferran untersucht „Emotionen“ als „Gefühle in der realistischen Phänomenologie“
Von Alexandra Pontzen

Parteinahme und Narration
Fritz Breithaupts transdisziplinärer Zugang zu den „Kulturen der Empathie“
Von Josef Bordat

Mitleid statt Moral
Sabine Flick und Annabelle Hornung geben einen Sammelband zu Emotionen in Geschlechterverhältnissen heraus
Von Rolf Löchel

Die Liebe ist tot, es lebe der Sex
Sven Hillenkamp reitet auf der Zeitgeistwelle, auch wenn er durchaus etwas zu sagen hat
Von Stefan Neuhaus

Unter dem „Schamradar“
Der Journalist Till Briegleb über die am meisten unterschätzte Kraft der Menschheitsgeschichte
Von Oliver Pfohlmann

Bits of philosophic history repeated
Michael Tomasello erläutert „Die Ursprünge der menschlichen Kommunikation“
Von Willem Warnecke

„Ein Licht, das darauf wartet, zum Feuer zu werden“
Georges Canguilhems Studie über Reflexphysiologie als wissenschaftsgeschichtliche tour de force und philosophischer coup d’état
Von Thomas Ebke

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 literaturkritik.de » Nr. 2, Februar 2010 » Schwerpunkt: Natur und Kultur der Gefühle II » Hinweise
 

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=14014


Letzte Änderung: 06.05.2010 - 15:20:28
Erschienen am:09.02.2010
Lesungen: 3802
© beim Autor und bei literaturkritik.de
Lizenzen zur Nachpublikation

 

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