Filmkritik bei literaturkritik.de

Seit Januar 2012 erscheinen bei literaturkritik.de regelmäßig auch Filmkritiken.

Erschienen sind bisher:

Feiern, bis die Liebe kommt. Baz Luhrmanns „Der große Gatsby“ ist ein bombastisch-berauschendes Popmärchen / Von Daniela Otto (literaturkritik.de 06/2013)

Robert Walser wandert wieder. Über Percy Adlons Film-Porträt „Der Vormund und sein Dichter“ / Von Marc Reichwein (literaturkritik.de 06/2013)

Sauberer Rock’n’Roll statt dreckiger Jazz. Über den Film zu „On the Road“ von Walter Salles / Von Gunnar Kaiser (literaturkritik.de 06/2013)

Fünf Freunde. Nico Hofmann hat es wieder getan: Die ZDF-Serie „Unsere Mütter, unsere Väter“ setzt neue Maßstäbe in der massenmedialen Verharmlosung deutscher Schuld im Zweiten Weltkrieg / Von Jan Süselbeck (literaturkritik.de 04/2013)

Die „Banalität des Bösen“. Margarethe von Trottas Film über Hannah Arendt / Von Alexandra Pontzen (literaturkritik.de 03/2013)

Gestreckt und verlängert. Peter Jacksons erster Teil des kurzen Buchs „Der Hobbit“ (literaturkritik.de 03/2013)

Das große Theater der Liebe. Joe Wrights Neuverfilmung von „Anna Karenina“ bringt das stärkste aller Gefühle auf die Kinobühne – und hinterlässt beim Zuschauer doch ungestillte Sehnsüchte / Von Daniela Otto (literaturkritik.de 02/2013)

Im Zauberberg. Uwe Tellkamps Roman „Der Turm“ in der ARD-Verfilmung / Von Michael Braun (literaturkritik.de 01/2013)

Das Unheil namens Mann. Julian Pölsler hat Marlen Haushofers MeisterInnenwerk „Die Wand“ verfilmt / Von Rolf Löchel (literaturkritik.de 12/2012)

Die Offenbarung der Zeit. Zu Raúl Ruiz’ Verfilmung von „Die wiedergefundene Zeit“ nach dem gleichnamigen Abschlussroman der „Recherche“ von Marcel Proust / Von Behrang Samsami (literaturkritik.de 11/2012)

Als Catwoman Batman tröstete. Weiblichkeit als Maskerade in Christopher Nolans „The Dark Knight Rises“ / Von Daniela Otto (literaturkritik.de 10/2012)

Vorposten im Kinosessel. Auf ins Jenseits der Affektwirkungen: Ridley Scotts 3-D-Blockbuster „Prometheus – Dunkle Zeichen“ propagiert die emotionale Betäubung des Zuschauers / Von Jan Süselbeck (literaturkritik.de 9/2012)

Das verschwundene Kamel aus Stein. Über „München. Geheimnisse einer Stadt“ von Michael Althen und Dominik Graf / Von Dirk Kaesler (literaturkritik.de 8/2012)

Verzettlt, oder: Die mörderische Gefahr der Extrapolation. Über Helmut Dietls Film „Zettl – Unschlagbar charakterlos“ / Von Dirk Kaesler (literaturkritik.de 3/2012)

Die bedrängende Macht der Bilder . Zu Alexander Sokurows Film „Faust“ / Von Gerhart Pickerodt (literaturkritik.de 2/2012)

„Die Geburt der Beziehungsanalyse“ und sexueller Missbrauch in der Psychoanalyse . Über David Cronenbergs Film „Eine dunkle Begierde / A Dangerous Method“ / Von Gottfried M. Heuer (literaturkritik.de 1/2012)

Vorwärts die Rosse traben, lustvoll schaukelt das Boot . David Cronenbergs Film „Eine dunkle Begierde“, der als „die wahre Geschichte einer Begegnung, die alles verändern sollte“, ins Kino kam / Von Bernd Nitzschke (literaturkritik.de 1/2012)





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